Neurobotik e.V.

Verein für angewandte Neurowissenschaft und Robotik


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Vorträge und Artikel

10.08.2002, Seyberth Jürgen, Optimierungsverfahren Simulated Annealing Genetische Algorithmen
27.07.2001, Schlee Sandra, Brennstoffzellen, die Energiequelle der Zukunft!
01.01.2000, Worsch Bernd, Grundlegende Unix Konzepte und die Dynamik offener Software Entwicklung
09.08.1999, Worsch Bernd, Idee und Konzeption eines Entwicklerzirkels
22.12.1998, Worsch Bernd, Künstliches Leben - Was ist das ? Ein Überblick nach dem Buch von Stevy Levy
22.12.1998, Schlee Sandra, Und Pflanzen fühlen doch! Hormone als Informationsträger
05.12.1998, Worsch Bernd, Wettlauf der Teppich Krieger 1998
22.08.1997, Worsch Bernd, Softwarekonzepte der Robotik am Beispiel des Rug Warrior
25.05.1997, Rudolph Thiemo, Optische Bildverarbeitung in biologischen Systemen
24.05.1997, Ebner Marc, Neuronale Netze in der Informatik
23.05.1997, Schlee Sandra, Aufbau und Funktion einer Nervenzelle
03.01.1997, Rudolph Thiemo, Überblick über das menschliche Nervensystem
03.01.1997, Schlee Sandra, Warum altern wir?


Seyberth Jürgen, Optimierungsverfahren Simulated Annealing Genetische Algorithmen

JS erklärte in einfach verständlicher Form Optimierungsverfahren der Informatik für Nichtinformatiker. Anhand eines Handouts ging auf Simulated Annealing sowie genetische Algorithmen ein und demonstrierte Simulated Annealing am Laptop. Aufgrund wiederauftauchender Erinnerungen aus der Diplomarbeit entwickelte sich BW zum zweiten Vortragenden. Am Laptop wurden Lösungen zum Traveling Salesmann Problem mit verschiedenen Programmen per Simulated Annealing bei 50 Städten in wenigen Sekunden gezeigt.


Schlee Sandra, Brennstoffzellen, die Energiequelle der Zukunft!

In dem Vortrag erklärte SS zunächst das Prinzip und den Aufbau von Brennstoffzellen. Anschließend ging sie auf die chemische Reaktion innerhalb der Brennstoffzelle ein. Nach der Erläuterung verschiedener Anwendungen und unterschiedlicher Brennstoffzelltypen wurden die derzeit noch vorhandenen wirtschaftlichen und technischen Probleme kurz dargestellt. Es existiert eine zweiseitige Zusammenfassung des Vortrages.


Worsch Bernd, Grundlegende Unix Konzepte und die Dynamik offener Software Entwicklung

Bernd Worsch hielt einen Vortrag über Unix, Linux, Lizenzrechte und freie Software. Der Vortrag sollte für Windows Anwender verständlich sein. Der Vortragende ging auf die historische Entwicklung von Linux ein, behandelte verschiedene Lizenzen wie die Free BSD Lizenz und die Gnu Public Licence sowie value added resale durch Distributoren. Unter anderem wurde Real-Time-Linux angesprochen.


Worsch Bernd, Idee und Konzeption eines Entwicklerzirkels

In einem kreativen Vortrag über die Idee und Konzeption eines Entwicklerzirkels beleuchtete Bernd Worsch die Zusammenarbeit in Softwareprojekten bei hochflexibler Mitarbeiterstruktur mit Hilfe von dynamische Expertensysteme.


Worsch Bernd, Künstliches Leben - Was ist das ? Ein Überblick nach dem Buch von Stevy Levy

Anhand des Buches "Künstliches Leben - Was ist das ?" von Steven Levy hat Bernd Worsch einen Rundumschlag über Zellularautomaten, Genetische Algorithmen, künstliche Welten, Computerviren, und autonome Roboter gegeben. Kern des Vortrages und der anschließenden Diskussion war die Grundfrage, was Leben ist und ob es von seiner zellulären Grundlage abgekoppelt werden kann.


Schlee Sandra, Und Pflanzen fühlen doch! Hormone als Informationsträger

Pflanzen sind Lebewesen, kommen aber ganz ohne neuronale Netze aus und übermitteln alle lebenswichtigen Informationen über ein komplexes Hormonsystem. Sandra Schlee (Biochemie) gibt in ihrem Vortrag einen kurzen Überblick über Funktionsweise und Leistungsfähigkeit dieses Systems.


Worsch Bernd, Wettlauf der Teppich Krieger 1998

Die Stimmung beim Rug Warrior Hindernislauf 1998 in Erlangen war sehr gut. Mit lautem Klatschen und Johlen wurde die Zieleinfahrt der jeweiligen Rug Warriors gefeiert. Besonders die überragend schnelle und zielstrebige Fahrt des Rug Warriors vom Team Erlangen sorgte fuer Begeisterung. Nachlesen kann man alles im Artikel Wettlauf der Teppichkrieger von Bernd Worsch.


Worsch Bernd, Softwarekonzepte der Robotik am Beispiel des Rug Warrior

Die Programmierung Mobiler Roboter kann ebenso wie die Programmierung der Desktop Computer mit Hilfe hochentwickelter Programmiersprachen wie C oder IC erfolgen. Mobile Roboter haben jedoch drei wesentliche Besonderheiten: sie bewegen sich, sie haben Sensoren und meist eine beschränkte Rechnerleistung. Das führt zu besonderen Softwarekonzepten. Bernd Worsch hat in einem Vortrag die Konzepte Bottom Up" und Top Down" dargestellt. Zudem ging er auf deren Realiserierung beim Rug Warrior ein und führte in das Thema der selbstorganisierenden Sensorik ein.


Rudolph Thiemo, Optische Bildverarbeitung in biologischen Systemen

Bei der Tagung "Signalverarbeitung in neuronalen Netzen" vom 23.-25. Mai 1997 in Stuttgart hielt Thiemo Rudolph (Medizin) einen Vortrag über optische Signalverarbeitung in biologischen Systemen.


Marc Ebner, Neuronale Netze in der Informatik

Bei der Tagung "Signalverarbeitung in neuronalen Netzen" vom 23.-25. Mai 1997 in Stuttgart hielt Marc Ebner (Informatik) einen Vortrag über künstliche neuronale Netze in der Informatik.


Schlee Sandra, Aufbau und Funktion einer Nervenzelle

Bei der Tagung "Signalverarbeitung in neuronalen Netzen" vom 23.-25. Mai 1997 in Stuttgart hielt Sandra Schlee (Biochemie) einen Vortrag über den Aufbau und die Funktion einer Nervenzelle.


Rudolph Thiemo, Überblick über das menschliche Nervensystem

Grundlage der menschlichen Software, des Bewußtseins, ist das Nervensystem. Das Wissen über das Gehirn, seine Funktionsweise und seine Struktur ist klein, wächst aber ständig an. Zu der Neurowissenschaft tragen Medizin, Biochemie, Informatik und viele andere Fachrichtungen bei. Erste eigene Einblicke vermittelte uns der - aus medizinischer Sicht gehaltene - Diavortrag von Thiemo Rudolph. Wir hörten unter anderem etwas über: das Neuralrohr bei der Entwicklung des Nervensystems, die Lokalisierung von Gehirnfunktionen und Charakterveränderungen nach der Verletzung des Frontallappens. Vortrag vom 03. Januar 1997 in Ebermannstadt.


Schlee Sandra, Warum altern wir?

Immer mehr Biologen, Biochemiker und Mediziner forschen, um zwei Fragen zu beantworten: Warum altern wir ? Was können wir dagegen tun ? Die Altersforschung began 1961 mit einem Versuch von Leonard Hayflick. Er wollte wissen, ob der Körper als Ganzes oder die einzelne Zelle altert. Er entnahm einem Fötus Zellen und verpflanzte sie auf eine Petri Schale. Die Zellen verdoppelten sich und verdoppelten sich. Nachdem sie sich ca. 100 mal geteilt hatten, stoppten sie und fingen an, abzusterben. Hayflick wiederholte sein Experiment mit den Zellen eines 70 Jährigen. Dessen Zellen begannen sehr viel früher abzusterben. Sie teilten sich nur ca. 20 bis 30 mal. Die Frage muß also lauten: Warum altern und sterben einzelne Zellen ? In den letzten Jahren versuchen die Forscher mit ganz unterschiedlichen Theorien zu antworten: (1) Vergiftung durch freie Radikale; (2) „Karamel“ Theorie; (3) Beschädigung der DNA; (4) Verkürzung der Telomere. Die verschiedenen Ansätze stellte uns Sandra Schlee am 3. Januar 1997 in einem Vortrag dar.




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